Geschichten, die nicht vergessen werden.
Projekte, die etwas bedeuten.
Eine Person, die das Universum beobachtet.
Hallo ich bin der David und ich komme aus Zürich. Ich erschaffe gerne Geschichten und trainiere eine U16-Nachwuchsmannschaft.
Falls ich mal keine Geschichten schreibe oder auf dem Eis bin, dann schaue ich auf die weite Welt hinaus und beobachte das Universum.
Ich bin zudem der Meinung, alle Geschichten gehören erzählt.
Ein Science-Fiction-Roman. Eine Welt ohne Hoffnung, ein Sklave namens Leku, und ein Universum voller verborgener Wahrheiten.
Als Trainer einer U16 Eishockey Mannschaft begleite ich junge Spieler auf ihrem Weg — taktisch, sportlich und menschlich. Eishockey ist mehr als ein Sport. Es ist Teamgeist, Disziplin und Leidenschaft auf dem Eis.
Laurasien war ein Planet mit zu vielen Menschen und keiner Hoffnung. Leku, einer dieser Menschen. Lebte in der Metropole Turicum — so gross und hässlich, dass sie im ganzen Universum bekannt war. Lärm, Rauch und verweste Menschen bestimmten das Bild.
In dieser Metropole gab es keine Zukunft, ausser man kommt auf ein Raumschiff. So bewunderte er die Schiffe, die andockten und abflogen. Spürte die Vibrationen der Triebwerke in seinem Inneren und roch die Luft.
Am Tag der Blauen Sonne traf er dann Marison und fragte:
„Wohin geht deine Reise heute Marison und wann wirst du wieder zurück sein?"
Marison wurde kurz still und sah sich um. Schlussendlich flüsterte er:
„Flux 4"
Leku wurde plötzlich still. Denn das System Flux 4 gab es seit 10 Jahren nicht mehr. Das Grosse Reich hatte vor 14 Jahren einen Krieg geführt in Flux 4 und seitdem werden alle Überlebenden dieses Systems gejagt und öffentlich hingerichtet.
Lekus Eltern starben vor zehn Jahren bei der Ausrottung. Er selbst überlebte nur, weil man ihn versklavte und nach Turicum brachte, um dort in den Stahlfabriken zu arbeiten.
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